Über mich

Matthias Riemerschmid

  • Geboren 1974 in Penzberg
  • 1993 Abitur am Gymnasium Penzberg
  • 1995 – 2002 Studium der Katholischen Theologie an der philosophisch-theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern, Abschluss mit dem Diplom am 24. Januar 2002, Studium der Sozialpädagogik bis zum Vordiplom im Jahre 1998
  • 1998-1999 Musikstudium im Freien Musikzentrum, München
  • 1999 Besuch des Basiskurses „Einführung in die schamanische Arbeitsweise“ im Freien Musikzentrum, München.
  • Ab 2002 Ausbildung an der Heilpraktikerschule Lotz, München, Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung ab 21.12.2004
  • 2004 Ausbildung in klassischer Naturheilkunde an der Heilpraktikerschule Lotz
  • 2005 Ausbildung in Antlitzdiagnose an der Heilpraktikerschule Lotz
  • 2005 Besuch des Kurses „Die schamanische Sitzung“ bei Stefan Klemenc
  • 2006 Besuch des Kurses „Seelenarbeit, Tod und Sterben im Schamanismus“ bei Stefan Klemenc. Anschließende Initiationserlebnisse und Integration dieser Erfahrungen. 2009 und 2010 öffentliche „Krönungen“ (Weihen) in Nüziders, Voralberg und Diehsa, neue Bundesländer
  • 2006 Ausbildung in Klassischer Homöopathie und Phythotherapie an der Heilpraktikerschule Lotz
  • 15.3.2007 Bestätigung über die Anmeldung einer Heilpraktikerpraxis, am 2.4. Eröffnung der Praxis
  • 2008: Ausbildung in Technical Remote Viewing (TRV) bei Stefan Klemenc
  • 1.3.2013 Umzug in die Bahnhofstrasse 6

 

Veröffentlichung von Artikeln in der Zeitschrift „Naturheilkunde“, Vortrag bei „Aspekte des Heilens“ in Bad Wörschach über zeitgenössisches Schamanentum, Vorträge und Seminare mit dem Schwerpunkt schamanische Arbeit mit Naturgeistern. Ritual „Feenmesse“. Ständige Weiterbildung durch Literatur und Workshops.

Zu meinem Selbstverständnis: in früheren Zeiten versteckte ich die Grundlage meiner naturheilkundlichen Arbeit, den Schamanismus. Der ist aber unabdingbar, und ich pflege heute zu sagen, dass ich in einer anderen Kultur Schamane geworden wäre. Nach meinem Grundsatz „solve et coagula“ gehe ich davon aus, dass es der bessere Weg ist, schamanisches Denken aus der Esoterikecke herauszuholen, ganz pragmatisch damit umzugehen und neben das heutige natuwissenschaftlich geprägte Weltbild zu stellen. Denn beide Weltbilder haben mehr gemeinsam als man glauben möchte.