Schamanismus

Schamanismus

Schamanismus gilt als eine der ältesten Formen der Kommunikation mit jenseitigen Welten und kann auch hierzulande praktiziert werden.

Dass schamanische Techniken Einzug in die Esoterik und Alternativmedizin halten, ist einem Mann namens Michael Harner zu verdanken. Harner, ursprünglich Ethnologe, studierte den Schamanismus indigener Völker und arbeitete dabei ein Kernset verschiedener Techniken heraus, das auch dem modernen Westler in Seminaren vermittelt werden kann.

Der Grundgedanke schamanischen Handelns ist der, dass jedes Problem  mitunter eine spirituelle Ursache haben kann. Mit Hilfe schamanischer Techniken und Rituale wird dann versucht, das Problem auf dieser spirituellen Ebene zu sichten und zu beseitigen.

Auch in der heutigen Zeit ist es daher möglich, schamanisch zu arbeiten, wenn man denn offen für das Paradigma „alles hat einen Geist“ ist.

Warum denn heute noch Schamanismus? Nun, er ist meiner Erfahrung nach sehr wirksam, auch wenn es nie die Garantie auf Heilung gibt (derlei Versprechen sind mir eh verboten). Oft gehen die Geister Wege, an die man selber nie gedacht hat. Im Grunde kann man (fast) jedes Problem schamanisch angehen. Zum Beispiel ist Folgendes möglich:

  • Schamanische Begleitung von Krankheiten. Achtung: das ersetzt nicht den Arzt oder behandelnden Therapeuten!
  • „magisches“ Einwirken auf unglückliche Lebensumstände. „Seltsames“ wie unerklärliche Pechsträhnen, Beziehungsprobleme oder Mobbing kann mit Hilfe schamanischer Reisen und Rituale zum Besseren gewendet werden. Auszuklammern sind hier Probleme mit nur psychologischem Hintergrund.
  • die in der Esoterik schon bekannte Hausreinigung. Hier kann mit Hilfe von Räucherungen mit verschiedenen Pflanzen z.B. ein Haus oder eine Wohnung von unguten Energien gereinigt werden oder man kann Glück und Frieden herbeirufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich weise darauf hin, dass meine schamanische Arbeit nicht den Arzt oder Psychotherapeuten/Psychiater ersetzt. Hat der Klient manifeste psychische Krankheiten wie etwa eine Depression, so erwarte ich eine schriftliche Bescheinigung, dass er in ärztlicher Behandlung ist und wünsche dann auch eine Absprache und einen Austausch mit dem behandelnden Arzt. Fälle von Schizophrenie werden, auch begleitend, von mir schamanisch nicht behandelt.

Es gibt ab und an Nachfragen, ob ich auch online (per WhatsApp oder Messenger bzw. Mail) Menschen schamanisch beraten kann. Ich lehne das ab, der Klient muss persönlich zu einem Anamnesegespräch kommen, damit ich mir ein umfassendes Bild machen kann und nichts Wichtiges übersehe.