Schamanische Homöopathie

Schamanische Homöopathie

Der Autor Eliot Cowan beschreibt in seinem Buch „Pflanzengeistmedizin“, wie südamerikanische und mexikanische Schamanen mit Hilfe von Pflanzen, und zwar nur mit deren geistigen, also spirituellen Aspekten, Klienten helfen, und er stellt eine von ihm entwickelte Version dieser Arbeitsweise, die auch in der westlichen Kultur anwendbar ist, vor. Ein anderer Autor, Michael Harner, verweist auf die Ähnlichkeit dieser Methode zur Homöopathie Samuel Hahnemanns. Auch Hahnemann sprach von einer „geistartigen“ Wirkung seiner Zuckerglobuli, was sehr an die Pflanzengeister, welche südamerikanische Schamanen in einen Klienten „einsetzen“ erinnert. Ich begann irgendwann aus diesem Grund, die „klassische“ Repertorisation (das für die klassische Homöopathie übliche Verfahren, um das richtige Arzneimittel zu finden) zu streichen und über schamanische Reisen das für den Klienten geeignete Mittel  herauszubekommen. Diese Art der Vorgehensweise ist für Personen, die Probleme mit Schamanismus haben, geeignet, da sie äußerlich der klassischen Homöopathie gleicht. Man wird ausführlich befragt und bekommt beim mächsten Termin die Globuli in die Hand gedrückt. Die „schamanische Repertorisation“ ohne die Anwesenheit wird im Preis mit berechnet.

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